Archiv 2019

Januar 2019

Sa05. 01.20:00 Uhr UTOBIA ‚Äď Die Neujahrsshow UTOBIA Improvisationstheater
So13. 01.19:00 UhrConfusical!The Essentials
Do17. 01.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Do17. 01.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Fr18. 01.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Fr18. 01.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Sa19. 01.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Sa19. 01.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Mi23. 01.20:00 Uhr B√∂se FrauenDie Rabtaldirndln
Fr25. 01.20:00 UhrB√∂se FrauenDie Rabtaldirndln
Sa26. 01.20:00 UhrB√∂se FrauenDie Rabtaldirndln
So27. 01.20:00 UhrB√∂se FrauenDie Rabtaldirndln
Mi30. 01.20:00 UhrB√∂se FrauenDie Rabtaldirndln
Do31. 01.20:00 Uhr B√∂se FrauenDie Rabtaldirndln

Februar 2019

Do07. 02.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Fr08. 02.20:00 UhrDER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
Sa09. 02.20:00 Uhr DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMSTheater im Bahnhof
So10. 02.19:00 UhrConfusical!The Essentials

Mšrz 2019

Fr01. 03.19:30 Uhr VAGINAS IM DIRNDLVaginas im Dirndl
Sa02. 03.19:30 Uhr VAGINAS IM DIRNDLVaginas im Dirndl
Do07. 03.20:00 UhrPROXYTheater ASOU
Fr08. 03.20:00 UhrPROXYTheater ASOU
Sa09. 03.20:00 UhrPROXYTheater ASOU
Fr29. 03.20:00 Uhr KuckucksnestsubsTanz
So31. 03.18:00 UhrKuckucksnestsubsTanz

April 2019

Do04. 04.19:30 UhrFremd bin ich eingezogen. - Ost.fern.WestNeuesMusiktheater.graz
Fr05. 04.11:00 UhrFremd bin ich eingezogen. - Ost.fern.WestNeuesMusiktheater.graz
Fr26. 04.20:00 Uhr HeimVideoDanijela Konrad
Sa27. 04.20:00 UhrHeimVideoDanijela Konrad

Mai 2019

Fr03. 05.20:00 UhrHeimVideoDanijela Konrad
Sa04. 05.20:00 UhrHeimVideoDanijela Konrad
Mi08. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele K√∂hlmeier
Do09. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele K√∂hlmeier
Mo13. 05.19:30 UhrDatum abgelaufen - Ware in OrdnungGabriele K√∂hlmeier
Di21. 05.14:30 Uhr Ronja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Mi22. 05.10:00 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Mi22. 05.19:00 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Do23. 05.08:45 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Do23. 05.10:45 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Fr24. 05.08:45 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Fr24. 05.10:30 UhrRonja R√§ubertochterMusikmittelschule Ferdinandeum
Do30. 05.20:00 Uhr Geschichten aus dem WienerwaldTheater Zephier
Fr31. 05.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater Zephier

Juni 2019

Sa01. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater Zephier
Do06. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater Zephier
Fr07. 06.20:00 UhrGeschichten aus dem WienerwaldTheater Zephier
Sa08. 06.20:00 Uhr Geschichten aus dem WienerwaldTheater Zephier
Do13. 06.20:00 Uhr Wer bist du, Weib?Tanztheater Tangram
Fr14. 06.20:00 UhrWer bist du, Weib?Tanztheater Tangram
Sa15. 06.20:00 UhrWer bist du, Weib?Tanztheater Tangram
Mi26. 06.20:30 UhrJANUSMichael Zandl
Do27. 06.20:30 UhrJANUSMichael Zandl
Fr28. 06.17:00 UhrMelodika- & AkkordeonkonzertMusikschule Fr√∂hlich
So30. 06.17:00 Uhr Reise nach Schutthausen am M√ľllbergEva Faber / KLEX Klusemann Extern

Juli 2019

Fr05. 07.19:30 Uhr Intrigen der LiebeTheater Sternstunde
Sa06. 07.19:30 UhrIntrigen der LiebeTheater Sternstunde
So07. 07.18:00 UhrIntrigen der LiebeTheater Sternstunde

August 2019

Mi28. 08.20:00 Uhr F√čSTDie Rabtaldirndln
Sa31. 08.20:00 UhrF√čSTDie Rabtaldirndln

September 2019

So01. 09.11:00 UhrF√čSTDie Rabtaldirndln
Do05. 09.20:00 UhrF√čSTDie Rabtaldirndln
Fr06. 09.20:00 UhrF√čSTDie Rabtaldirndln
Sa07. 09.20:00 UhrF√čSTDie Rabtaldirndln
Sa14. 09.18:30 UhrTheater Agora / ANimal FarmTheaterland Steiermark
Sa14. 09.21:00 Uhr20 JAHRE das Andere theaterDas andere Theater

20 JAHRE das Andere theater

Feiert mit uns!
  • 14Sep21:00

20 Jahre DAS ANDERE THEATER

Feiert mit uns!

Ab ca 21.00Uhr, im Anschluss an die Vorstellung von Theater Agora's Animal Farm steigt die Party im Kristallwerk. Happy Birthday DaT!

Die Interessensvertretung "Das andere Theater" gibt's jetzt auch schon 20 Jahre!
Unglaublich bewegte 20 Jahre!
VielAudauer und Hartn√§ckigkeit haben sie gefordert, viele kleine Erfolge haben sie gebracht: Das renovierte Probenhaus samt Tanzebene, das Kristallwerk als Spielort der Freien Theater und eine halbwegs stabile F√∂rdersituation. Strukturen, die hier Dinge erm√∂glichen, die anderswo nicht entstehen k√∂nnten. Die Szene ist auch nach 20 Jahren vital und lebendig, bringt Neues hervor und strahlt √ľber √Ėsterreich hinaus.

Gemeinsam m√∂chten wir jetzt feiern, Luft holen f√ľr die n√§chsten Jahre - denn leichter wird es nicht, aber sicher gut.

 

Theater Agora / ANimal Farm

im Rahmen des NEWSOFF STYRIA - Das Premierenfestival der Freien Theater
  • 14Sep18:30

Animal Farm - Theater im Menschenpark
Eine Auseinandersetzung des Ensembles mit George Orwells Farm.

F√ľr alle ab 16 Jahren.

George Orwell prangert in Farm der Tiere (1945) die propagandistischen Manipulationen an, mit deren Hilfe das Schwein Napoleon - Stalin - die Errungenschaften der Revolution der Farmtiere gegen den Bauern Jones - den Zaren oder die kapitalistische Ordnung - an sich rei√üt, um einen tyrannischen Personenkult zu entfalten. Im kalten Krieg wurde das Buch oft als Parabel auf die menschliche Natur gelesen. Dabei sind es Farmtiere - vom Menschen gez√ľchtete Nutztiere - die die Revolution beginnen. Um dann in der Form der Schweine und Hunde genau diese zu verraten. Heute wird der Mensch selbst zum Objekt solcher Z√ľchtungen und Optimierungen. √úber Leistungssteigerungen, genetische Ver√§nderungen, Auswahlverfahren entsteht der geschichtliche Horizont eines „Menschenparks" (Peter Sloterdijk), der den historischen Platz der Tierfarm einnimmt. Kann vor diesem Hintergrund des 21. Jahrhunderts Orwells Farm der Tiere mehr sein als ein vergangenes M√§rchen von der Revolution?

100 Jahre nach der Oktoberrevolution, die f√ľr Orwells Buch den historischen Hintergrund lieferte, machen sich sieben Spieler*innen auf die Spurensuche nach der Farm der Tiere in unserem heutigen Europa. In einem Menschenpark, einer Ma√ünahme zur Optimierung und Verbesserung der Menschen - besonders derjenigen, die einmal an die Idee der Revolution glauben konnten - setzen sie sich mit Orwells Text auseinander. Sie untersuchen, was das System des Menschenparks mit unseren K√∂rpern, unseren Worten, unserer Anstrengung macht. Sie spielen Theater im Menschenpark und fragen, was sind die Animals, die Tiere heute?

Die Suche nach dem Inhalt ist auch eine Suche nach der Form, und so ist die Produktion ein ständiges Ringen zwischen Ausprobieren und Scheitern, ein fortwährendes Anfangen, ein andauerndes Versuchen - eine permanente Revolution.

F√čST

Wir feiern eine Gegend.
  • 28Aug20:00
  • 31Aug20:00
  • 1Sep11:00
  • 5Sep20:00
  • 6Sep20:00
  • 7Sep20:00

Eine Produktion von Die Rabtaldirndln

F√čST
Wir feiern eine Gegend.

Wir feiern eine Gegend. Die Gegend ist mehr als wir. Die war schon immer da und bleibt auch noch nach uns. Lediglich Spuren ritzen sich ein √ľber die Jahrtausende. Egal wie viel Asphalt und Beton die Menschen dar√ľber gie√üen. Sie formt die Menschen, ihre Erz√§hlungen und Werthaltungen. Sie hat eine eigene Energie.

Wir gehen in Gegenden in denen etwas auf der Kippe steht, in denen sich eine leichte Ver√§nderung der Lebensform ank√ľndigt und "ewige Ordnungen" infrage stehen. Hier wollen wir einhaken und nachbohren, bis tief in den Grund.

Wir haben uns den Kompass auf das Handy geladen und sind wie mit einer modernen W√ľnschelrute durch die Gegend gegangen. Wir haben beobachtet und darauf geh√∂rt was klingt, was spricht. Wir haben die urzeitliche Sprache der Gegend rekonstruiert und k√∂nnen sie anklingen lassen. Wir haben Objekte gesammelt und begonnen Schicht um Schicht einer Lebensweise freizulegen.

Die Idee von Gemeinschaft, bevor das Internet diese organisiert hat. Die Idee von Ordnung, bevor hauptsächlich männliche Amtsträger alles unter sich aufgeteilt haben. Die Idee von Gerechtigkeit, bevor wir genau gewusst haben wer dazugehört und wer nicht. Die Idee von Wert, die nicht nur durch das Sich-was-Schaffen definiert war.

Men nom is Marianna: I mog de tichtigen Löit. Det wolle wir feiern.

Wir schneiden jetzt das trockene Brot und machen daraus eine Suppe f√ľr alle. Und dazu reden und singen wir!

Team

Konzept & Umsetzung Die Rabtaldirndln und Ed. Hauswirth Regie Ed. Hauswirth  Performerinnen Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Bea Dermond, Gudrun Maier Technischer Support Nina Ortner, Susanne Ohner und Fritz Hierzegger Dramaturgie/B√ľhnenbild/Maske Georg Kl√ľver-Pfandtner Sound Benno Hiti Fotocredits Nikola Milatovic

Intrigen der Liebe

frei nach William Shakespeares ‚ÄěDer Widerspenstigen Z√§hmung‚Äú
  • 5Jul19:30
  • 6Jul19:30
  • 7Jul18:00

Eine Produktion von Theater Sternstunde

Intrigen der Liebe

frei nach William Shakespeares „Der Widerspenstigen Z√§hmung“

Katharina, die √§ltere, kratzb√ľrstige Tochter der reichen Signora Orsina, denkt nicht daran, ihre Freiheit aufzugeben und setzt sich daher gegen jeden Ann√§herungsversuch der M√§nnerwelt entschieden zur Wehr. Aber so lange Katharina nicht verheiratet ist, darf jedoch ihre j√ľngere und von der M√§nnerwelt umschw√§rmte Schwester Bianka nicht heiraten. Versuche der Mutter, einen Heiratskandidaten f√ľr Katharina zu finden, scheitern kl√§glich  -  bis Katharina in dem Veroneser Petruchio auf einen Mann trifft, der ihr gewachsen ist.
Katharina und Petruchio beginnen ein gef√§hrliches Spiel der Liebe, das von Intrigen und Bosheiten beherrscht wird. Ob das gut gehen kann? Lassen Sie sich √ľberraschen!

 

Reise nach Schutthausen am M√ľllberg

es spielen die Sch√ľlerInnen des KLEX
  • 30Jun17:00

Eine Produktion von KLEX Klusemann Extern

Reise nach Schutthausen am M√ľllberg

weitere Infos folgen...

Melodika- & Akkordeonkonzert

Unter der Leitung von Mag. Hemma Furuya
  • 28Jun17:00
Es spielen Sch√ľlerInnen der Musikschule Fr√∂hlich.

JANUS

neuer Zirkus, der vor allem eines beinhaltet: H√ľte
  • 26Jun20:30
  • 27Jun20:30

Eine Produktion von Michael Zandl

JANUS

Ein Tisch, ein Stuhl, ein Schrank, kein Ausgang. Die Welt, in die dieser Mann geboren wurde, wirkt auf den ersten Blick sehr √ľberschaubar. Es herrschen zwar offensichtlich etwas andere Gesetze hier, aber das wei√ü man nur, wenn man schon einmal woanders war. Er war noch nie woanders. Als er anf√§ngt, seine Lebensrealit√§t zu hinterfragen, scheint es bald so, als ob es neben Objekten, die zum Leben erwachen, und der kleinen nervigen Fliege, mit der er sich das Zimmer teilt, auch noch eine unsichtbare Macht g√§be, die ein perfides Spiel mit ihm spielt. Doch wer zum Schluss die F√§den in der Hand h√§lt, √ľberrascht sogar ihn selbst. „Janus“ ist ein schr√§ger, zirzensischer, magischer, humorvoller, kafkaesker Psychothriller, der vor allem eines beinhaltet: H√ľte.

Dauer: ca. 50 Minuten
Spiel: Michael Zandl
Special FX: Tom Henden
Regie: Matthias Romir 

Die Company

Michael Zandl und Tom Henden haben sich w√§hrend ihres Studiums an der Universit√§t der Zirkusk√ľnste Codarts in Rotterdam kennen gelernt. Am Beginn ihrer Zusammenarbeit entstand neben kleineren Projekten das Kurzst√ľck "Mimicry" das zu einem gro√üen Erfolg wurde und ihnen die T√ľren zu den gro√üen Festivals der europ√§ischen Zirkusszene √∂ffnete. 2017 beschlossen die beiden dieses Projekt fortzusetzen und daraus das abendf√ľllende Programm „Janus“ unter der Regie von Matthias Romir zu gestalten.

Kurz-Bios

Michael Zandl
Michael Zandl wurde 1989 in Ober√∂sterreich geboren. Nach Abschluss seines Studiums an der Universit√§t f√ľr Bodenkultur in Wien beschloss er seinen Traum wahr werden zu lassen und machte aus seiner langjaŐąhrigen Leidenschaft zum Zirkus seinen Beruf. Er absolvierte ein vier-jaŐąhriges Studium an der UniversitaŐąt fuŐąr ZirkuskuŐąnste 'Codarts‘ in Rotterdam, wo er sich auf die Disziplinen Hut-Manipulation und Cyr-Wheel spezialisierte. Seit 2017 ist er als freischaffender KuŐąnstler, Choreograph und Zirkus-Trainer taŐątig und arbeitete unter anderem mit Scapino Ballet Rotterdam und unter der Regie von Roberto Magro. Im Mai 2017 wurde er fuŐąr das internationale Zirkus-Festival Young Stage in Basel selektiert, eines der weltweit bedeutendsten Festivals fuŐąr Zirkus. Seine Kreationen sind gepr√§gt von seinem praŐązisen und humoristischen Charakter und er ist stets bem√ľht die physischen Grenzen seiner Objekte neu zu definieren.

Tom Henden
Tom Henden, geboren 1989 in Norwegen studierte erst Musik bevor er 2011 nach Rotterdam kam um an der Zirkusschule Codarts mit seiner Partnerin als Akrobatik- Duo zu beginnen.
Seit seinem Abschluss ist er als freischaffender KuŐąnstler taŐątig und arbeitete unter anderem in Produktionen wie „TensionTrail“ (Penguin Productions) oder „The sum of what we do“ (Cie Pile-en-Face). Neben seiner TaŐątigkeit als Performer ist er ebenfalls als Trainer fuŐąr Acro-Dance, Bodenakrobatik und Crossfit aktiv und ist technischer Leiter und Co-Organisator der Portgebouw Open Stage in Rotterdam.

Matthias Romir (Regie)
Expressive Juggler/Depressing Clown/Contemporary Weirdo: So beschreibt der GrenzgaŐąnger seine TaŐątigkeit. Neben der solistischen Arbeit an Theatern und auf Stra√üenfestivals verleiht er auch immer wieder VarieteŐĀshows und genreuŐąbergreifenden Showproduktionen eine schraŐąge Note. Unter anderem tourte er mit der Tiger Lillies’ Freakshow und mit dem Circus Quantenschaum.

Der leidenschaftliche Autodidakt ist bekannt fuŐąr seinen musikalischen, narrativen Jonglierstil im Grenzbereich zu Clownerie und Objekttheater, seine schraŐągen Figuren und fuŐąr seine schwarzhumorigen, tiefgruŐąndigen, skurrilen Geschichten.

Wer bist du, Weib?

Eine tanztheatralische Spurensuche zwischen Mythos und Wirklichkeit
  • 13Jun20:00
  • 14Jun20:00
  • 15Jun20:00

Eine Produktion von Tanztheater Tangram

Wer bist du, Weib?

Eine tanztheatralische Spurensuche zwischen Mythos und Wirklichkeit
 
Das Wort "Weib" erfuhr im Laufe der Jahrhunderte eine Bedeutungsverschlechterung und ist damit Ausdruck einer kulturhistorischen Realität. Viele Sprichworte und Zitate reflektieren diese Haltung:
Wo der Teufel nichts mehr ausrichtet, schickt er das Weib; Weiberaugen - Feuerspiegel; Ein frommes Weib beherrscht ihren Mann mit Gehorsam; Sch√∂ne Weiber sind Irrwische, verf√ľhren bei hellem Tag;
Weiber sind Katzen mit glatten Bälgen und scharfen Tatzen; Ein geil alt Weib ist des Todes Fastnachtspiel; Das Weib erträgt den Himmel nicht.
Neben der Geringsch√§tzung weisen die Sprichworte auch auf Eigenschaften hin, die man Frauen zuschreibt, die man f√ľrchtet oder fordert. Frauen verf√ľhren, sind feurig, animalisch, gef√§hrlich, sie stehen dem Teufel n√§her als dem Himmel und m√ľssen gehorchen und gef√ľgig gemacht werden.

Diese Eigenschaften und Zuschreibungen sowie deren individuelle, kollektive, historische und zeitgen√∂ssische Ausdrucksformen sind Ausgangspunkt der t√§nzerischen Auseinandersetzung. Dabei werden uns mythische Frauenfiguren wie etwa La Loba, die Knochenfrau, die geheimnisvolle P√§pstin Johanna oder die sch√∂ne Sheherazade inspirieren. Der Figur der Hexe - zwischen Aberglaube und historischer Wirklichkeit - werden wir Gestalt verleihen. Frauen schrieben Geschichte als verf√ľhrerische Kleopatra, k√§mpferische Jeanne d'Arc oder m√§chtige Katharina die Gro√üe, im M√§rchen sind Frauen diejenigen, die verwandeln, vergiften und verzaubern. Auch radikalen Frauenfiguren, wie der zerst√∂rerischen G√∂ttin Kali, der verruchten Salome oder der m√∂rderischen Ulrike Meinhof werden wir nachgehen.

Das "Weib" als Lebensspenderin und Lebensvernichterin zwischen Macht, Unterdr√ľckung, Befreiung, Abh√§ngigkeit und Autonomie steht im Mittelpunkt der t√§nzerischen Auseinandersetzung.

Team

Idee und Choreographie: Veronika Fritsch
Lichttechnik: Nina Ortner
Videotechnik: Rafael Fritsch

T√§nzerinnen: Nora Beck, Nina Brosch, Ulrike Fachbach, Susanne Gerhart, Barbara Krepcik, Bettina Mackowski, Helga Neuh√ľttler, Michaela Koitz, Sarah Reiser, Lisa Schmid, Sonja Sticker, Sanja Tosovic, Patrizia Zechner

Geschichten aus dem Wienerwald

von √Ėd√∂n von Horv√°th
  • 30Mai20:00
  • 31Mai20:00
  • 1Jun20:00
  • 6Jun20:00
  • 7Jun20:00
  • 8Jun20:00

Eine Produktion von Theater Zephier

Geschichten aus dem Wienerwald

Volksst√ľck von √Ėd√∂n von Horv√°th

Der Fleischhauermeister Oskar liebt Marianne. Marianne ist sich nicht so sicher und deshalb will Oskar in ihren Kopf hinein schaun, um zu sehen was sie denkt. F√ľr den „Zauberk√∂nig“, Mariannes Vater, w√§re diese Verbindung ideal. Marianne verliebt sich aber in den Taugenichts und Spieler Alfred. Der Zauberk√∂nig verst√∂√üt seine Tochter und Oskar leidet Liebesqualen ... Oskars Gehilfe Havlitschek ist erfolglos hinter der 16-j√§hrigen Emma her, die andererseits wiederum Oskar anhimmelt. Alfred l√∂st die Beziehung mit der Trafikantin Valerie. Und Valerie tr√∂stet sich mit Erich, dem Neffen des Zauberk√∂nigs. Ein Jahr sp√§ter ist die Liebe zwischen Alfred und Marianne vorbei, ihr gemeinsames Kind bei Alfreds Gro√ümutter auf dem Land - und das Geld wird knapp. Der Zuh√§lter Hierlinger Ferdinand, ein guter Freund Alfreds, wei√ü Rat ... Bei einem feuchtfr√∂hlichen Praterbesuch sieht der Zauberk√∂nig seine Tochter wieder – als Prostituierte! Nach einem √ľberstandenen Herzschlag √ľberredet Valerie den Zauberk√∂nig sich doch noch mit
Marianne zu vers√∂hnen und Oskar vermittelt eine Auss√∂hnung zwischen Valerie und Alfred ... ... da erscheint Marianne in Trauer - das Kind ist gestorben! Der Zauberk√∂nig bekommt einen zweiten Herzanfall und Erich eine Anstellung in Deutschland. Jetzt, da das Kind tot ist, verzeiht Oskar seiner Marianne alles - und die entt√§uschte Emma fl√ľchtet sich in Havlitscheks Arme ...

*** Team

ALFRED …. Tali Tormoche
MARIANNE … Anna Vukadin
ZAUBERK√ĖNIG … Kurt Wallant
HIERLINGER … Felix Scheurer
ERICH … Martin Sark√∂zy
VALERIE … Ingeborg Plhak
EMMA … Helena Czerwinka
OSKAR .. Gregor Kurz
HAWLITSCHEK … Martin Zeiler
GN√ĄDIGE FRAU … Dagmar Krentschker
CLOWN … Irmgard Peier und Johannes Schmidt

*** Preise

Abendkassa: € 18,-
Vorverkauf: € 16,-
AK-Card: € 14,-/€ 16,-
Schulklassen bekommen einen (g√ľnstigen) Pauschalpreis!
Kartenreservierung per E-Mail: office@theater-zephier.at oder Tel.: +43 (0)660 5524093

Mehr Infos zu der Produktin finden sie auf www.theater-zephier.at

Ronja Räubertochter

Das Musical
  • 21Mai14:30
  • 22Mai10:00
  • 22Mai19:00
  • 23Mai 8:45
  • 23Mai10:45
  • 24Mai 8:45
  • 24Mai10:30

Eine Produktion der Musikmittelschule Ferdinandeum

Ronja Räubertochter

"In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner √ľber die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen …"

*** Team

Gespielt, gesungen und getanzt von den SCh√ľlerInnen der 3.Klassen .
F√ľr die B√ľhne bearbeitet von Karin Freist-Wissing.
Mit Musik von Tono Wissing

Datum abgelaufen - Ware in Ordnung

Erkenntnisse einer von Alterswurschtigkeit geprägten Kabarettistin
  • 8Mai19:30
  • 9Mai19:30
  • 13Mai19:30

Ein Kabarett von und mit GABRIELE K√ĖHLMEIER

DATUM ABGELAUFEN, WARE IN ORDNUNG

Erkenntnisse einer von Alterswurschtigkeit geprägten Kabarettistin
 
Die Schauspielerin und Kabarettistin Gabriele K√∂hlmeier l√§sst in ihrem neuen Programm "Datum abgelaufen, Ware in Ordnung" die vielen, vielen Jahre ihres langen Lebens Revue passieren. Dabei nimmt sie sich - bedingt auch durch eine gewisse Alterswurschtigkeit - kein Blatt vor den Mund. Und rechnet ab. Gnadenlos. Mit sich selbst. Und mit anderen: Mit Porsche- und Aixamfahrern; mit Psycho-, Physio- und sonstigen Therapeuten; mit Botoxspritzern und Tattooliftern; mit M√§nnern, die immer nur das Eine wollen; mit Frauen, die es noch immer nicht begriffen haben; mit t√ľrkisen Teflonbubis und braunen Ewiggestrigen; ja sogar mit Migrationshunden und Polizeipferden.
Und zu allem und jedem gibt es den passenden Werbespruch, unausl√∂schlich eingebrannt in ein √ľber sechzigj√§hriges Hirn. Ein Hirn, das erstaunlicherweise noch ganz gute Dienste leistet und der Demenz wacker die faltengefurchte Stirn bietet.


Lustvoll geht sie in den Widerstand und kommt zu dem kämpferischen Schluss: "Mach es fertig, bevor es dich fertig macht!"
 

Danijela Konrad

HeimVideo

frei nach Motiven des St√ľcks
  • 26Apr20:00
  • 27Apr20:00
  • 3Mai20:00
  • 4Mai20:00

Eine Produktion von Danijela Konrad

HEIMVIDEO

frei nach Motiven des St√ľcks "Homevideo"

Jakob ist 17.
Ein film- und musikbegeisterter Junge, der vor den st√§ndigen Streitereien und der Dauerkrise seiner Eltern immer wieder in seine Traumwelt fl√ľchtet, die anscheinend niemand zu durchbrechen vermag.
Au√üer vielleicht Hannah. Mit ihrer offenen Art fasziniert sie den sonst so introvertierten Jakob und bringt Licht in seinen frustdunklen Alltag. Gerade als sich die beiden n√§herkommen, ger√§t ein intimes Video von Jakob, das nicht f√ľr die Au√üenwelt bestimmt war, in falsche H√§nde.
Ein Mitsch√ľler, Henry, erpresst Jakob und stellt das Video ins Netz,  was ihn schlagartig zum Gespr√§ch der Schule macht. Die Bilder verbreiten sich viral und Jakob ist der digitalen Gewalt, die durch die Anonymit√§t des Internets enthemmt wird, pl√∂tzlich und ununterbrochen ausgesetzt.
Seine Welt scheint nun v√∂llig aus den Fugen zu geraten, denn - das Netz ist √ľberall und vergisst nichts.

„HeimVideo“ setzt sich mit der Medialisierung aller Lebensbereiche auseinander und zeigt, welch drastische Konsequenzen diese f√ľr Jugendliche haben kann.

*** TEAM

Inszenierung:
Danijela Konrad

Ensemble:
Felix Scheuer, Joris Tritthart, Lisa Loigge, Freskida Goni, Benjamin Daniczek, Juliane Linner, Lucy Gossler, Kira Hagen

Video: Theresa Stingeder
Licht und Ton: Martin Battlogg
Regieassistenz: Christina Eickhoff, Kira Hagen, Franziska Hirschberger, UrŇ°ka Lindińć

 

Fremd bin ich eingezogen. - Ost.fern.West

Liederabend - Szenen einer Winterreise
  • 4Apr19:30
  • 5Apr11:00

Eine Produktion von NeuesMusiktheater.graz

"Fremd bin ich eingezogen" Ost.fern.West

Musik-Szenen einer Winterreise

Ein inwendiges Musiktheater in szenischen Bildern mit Musik von Franz Schubert,
traditionellen persischen Liedern und einer Komposition von Siavosh Banihashemi.
Schuberts Winterreise werden thematisch entsprechende Lieder persischer Musik
und eine Komposition des in Graz lebenden persischen Komponisten Siavosh
Banihashemi hinzugef√ľgt. Die Klangwelt der romantischen Komposition wird einer
völlig anderen und ihr zugleich im innersten Wesen kongruenten Musik
gegen√ľbergestellt, wobei sich die Werke harmonisch ineinanderf√ľgen oder
kontrastreich voneinander abheben, um die in den Texten ausgedr√ľckten
Stimmungen, Emotionen und Erzählungen zu beschreiben.
Durch die szenischen Aspekte und das Eintauchen in außereuropäische und
zeitgenössische Musik entstehen neue Perspektiven auf ein zentrales Werk der
Romantik.

Team

David McShane, Bariton
Shirin Asgari, Sopran
Beate Formanek, Klavier
Christian Thausing, Szenische Einrichtung
Wolfgang Becksteiner, B√ľhnenbild
Johannes Schadl, Lichtdesign
Siavosh Banihashemi, Komposition und Arrangement
Marisa Becksteiner, Idee, Konzeption und Musikvermittlung

Kartenpreise: €22.- / €10.- erm√§√üigt (Sch√ľlerInnen, Studierende) / €8.- Schulklassen

***
https://neuesmusiktheater.com/
www.kristallwerk.at

subsTanz

Kuckucksnest

Zeitgenössischer Tanz
  • 29Mšr20:00
  • 31Mšr18:00
Ein Produktion von subsTanz

Kuckucksnest

Kucksnest handelt von vier Charakteren, deren gr√∂√üter Feind die eigene Pers√∂nlichkeit ist. Man kann ihnen jeweils unterschiedliche psychische Erkrankungen zuschreiben, eine genaue Diagnose ist jedoch weder m√∂glich, noch notwendig. Schlie√ülich erlebt jede/r hin und wieder eine Lebensphase, an der sie/er sich von der Welt √ľberfordert f√ľhlt und nicht mehr weiterwei√ü. Ein ‚normales’ Leben erscheint unter diesen Bedingungen unm√∂glich. Doch ist dies √ľberhaupt erstrebenswert? Wie gehen Personen, denen die ‚Realit√§t‘ st√ľckweit entschwindet, mit anderen und sich selbst um? Gibt es so etwas wie ein Entkommen vor inneren K√§mpfen? Inwiefern spielen das Alter und die Lebenserfahrung der Betroffenen eine Rolle? Die Tanzfl√§che wird zu einer Mini-Welt abstrahiert, in der Personen, die nicht zu perfekt-funktionierenden Menschen der modernen Gesellschaft z√§hlen, in ihrer Vielfalt t√§nzerisch erforscht werden.
 
*** Credits

Choreografie/Konzept: Xianghui Zeng

Tänzer/innen: Mathias Beyer,Thurid Coll, Eva Leick, Hannah Rath, Anna Maria Brunner

Grafik: Mathias Beyer

Fotografie: Xenia Nitzberg

PROXY

Die Stellvertreterin
  • 7Mšr20:00
  • 8Mšr20:00
  • 9Mšr20:00

Eine Produktion von Theater ASOU

Proxy - Die Stellvertreterin

nach einer Idee von Leni Lust

2028. Humanoide, selbstlernende Androiden halten Einzug in alle Haushalte. Die 54-j√§hrige Grete Mortz hat sich nach dem Tod Ihres Mannes in ihre Wohnung zur√ľckgezogen und organisiert ihr Leben ausschlie√ülich √ľber das Internet. Ein Roboter, der den Haushalt abwickeln soll, kommt ihr da gerade recht. Die Androidin „Proxy“ wird Teil von Gretes Leben. Doch die Maschine entpuppt sich als komplizierter als gedacht: Proxy muss durch „trial and error“ erst lernen, mit Grete und ihren Eigenarten umzugehen. Und Grete? Das menschliche Aussehen von Proxy l√§sst sie glauben, wieder unter Menschen zu sein. Doch findet sich „Emotion“ wirklich in der Programmierung der Androidin?
Ein futuristisches Kammerspiel √ľber die Beziehung Mensch-Maschine: In einer Gesellschaft zwischen Technikeuphorie und Technikangst erkundet das St√ľck den Raum zwischen diesen Extremen – und zeigt, was der Mensch durch das Leben mit einer Maschine √ľber sich selbst erfahren kann.

Team

Regie: Leni Lust
Dramaturgie, Regieassistenz: Michael Hofkirchner
Schauspiel: Ursula Litschauer, Birgit Unger
St√ľckentwicklung: Team
B√ľhnenbild: Christina Weber
Kost√ľm: Barbara H√§usl
Requisiten: Michael Hofkirchner, Margit Szombath
Sounddesign: Michael Merkusch
Lichtdesign: Sabine Wiesenbauer
Videodesign: Stefan Schmid
Produktionsleitung: Michaela Zottler
Produktionsassistenz: Ursula Litschauer
Fotos: Dagmar Leis
Grafik: Michael Hofkirchner

VAGINAS IM DIRNDL

Ein unversch√§mt frecher, musikalischer Aufkl√§rungsabend f√ľr Erwachsene
  • 1Mšr19:30
  • 2Mšr19:30

Eine Produktion von Vaginas im Dirndl.

Vaginas im Dirndl

... ist ein unversch√§mt frecher, musikalischer Aufkl√§rungsabend f√ľr Erwachsene.

Die Kombination von Vagina und Dirndl bringt ein Tabuthema mit √∂sterreichischer Tradition in Verbindung, was manche belustigt und andere stark provoziert. VAGINAS IM DIRNDL sind frech, herrlich komisch und stellen die Fragen frei heraus, die sich sonst keiner zu fragen traut: Was ist der Unterschied zwischen Vagina und Vulva? Wo genau befindet sich der G Punkt? Sollten wir nicht mal √ľber Masturbation sprechen? Hast du auch einen Dildo? Und muss ein Orgasmus denn wirklich immer sein?

Unsere scheinbar aufgekl√§rte Gesellschaft ger√§t bei Gespr√§chsthemen √ľber Sexualit√§t und Geschlechter leider immer noch viel zu h√§ufig ins Stottern. Gerade in der heutigen Zeit machen der weibliche K√∂rper, Lust und Pornografie einen auffallend gro√üen Anteil des Medienkonsums aus. Sch√∂nheit und Potenz bestimmen immer h√§ufiger den Selbstwert der Menschen und Bewegungen wie #metoo oder #timesup haben k√ľrzlich (endlich) ganz sch√∂n viel Wirbel um die Genderthematik erzeugt. Trotz alledem, oder gerade deshalb trauen sich viele √ľber ihre Unsicherheiten, Wissensl√ľcken oder √Ąngste gar nicht mehr zu sprechen.  Das weibliche Genital wird von vielen Frauen* immer noch als unangenehme, peinliche oder mysteri√∂se „Stelle“ gesehen. Diese Empfindungen von Frauen* gegen√ľber ihren Genitalien haben starke Auswirkungen darauf, wie sie sich selbst und ihre Sexualit√§t erleben und welche “Rollen” sie infolgedessen in der Gesellschaft einnehmen.

Ganz im Sinne des alpenl√§ndischen Gstanzlsingens laden VAGINAS IM DIRNDL zum lockeren Beieinader ein, verpacken die nicht ganz jugendfreien Themen und Fragestellungen in lustigen Mundartspr√ľchen und verzieren sie mit so manchem Jodler. Fragen, die Frauen*M√§nnern oft zu peinlich sind, werden ohne Z√∂gern und Angst gestellt und Themen, f√ľr die wir oft nicht die richtigen Wort finden, werden vom Trio enttabuisiert. Dabei provoziert das Trio sein Publikum mit unversch√§mten Klischees und fordert so zur Auseinandersetzung auf.

Welche Rollen spielen Frauen* in ihrer Sexualit√§t? Wie f√ľhlen sie sich? Haben sie Vertrauen in sich selbst, oder gibt es Zweifel und Unsicherheiten? Erleben sie sich als stark oder schwach? Haben sie "Eier" oder sind sie einfach nur eine "Pussy"? Was sind unsere Stereotypen und Klischees? Die Antworten - unsere Antworten -  auf diese Fragen beeinflussen Themen wie Gleichstellung der Geschlechter in unserer Gesellschaft und haben Auswirkungen auf unser Selbstbewusstsein und Selbstverst√§ndnis als Menschen. In weiterer Folge nehmen sie Einfluss auf unser Miteinander im Alltag und am Arbeitsplatz, im Freundeskreis und in der Familie. Und auf unser k√∂rperliches Befinden. Lass Sie uns also offen und wertsch√§tzend miteinander diskutieren, noch mehr Fragen aufwerfen und vor allem: Lassen Sie uns gemeinsam die besten Antworten finden!

VAGINAS IM DIRNDL pl√§dieren f√ľr "intime Gerechtigkeit" und laden erwachsene Frauen*M√§nner ein, Sexualit√§t noch einmal ganz neu zu entdecken und humorvoll, spielerisch und leicht zu erleben. So k√∂nnen wir ein Fundament f√ľr eine gleichberechtigte Gesellschaft legen.

DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMS

Die gereizte Republik
  • 17Jan20:00
  • 18Jan20:00
  • 19Jan20:00

Eine Produktion vom Theater im Bahnhof

DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMS

oder Die gereizte Republik
Von Ed. Hauswirth und dem Ensemble
Sehr frei nach „Il Decamerone“ von Giovanni Boccaccio

„Ich komme √ľberraschenderweise gut an, wenn man eine Kamera auf mich h√§lt.“

Die mond√§ne Villa eines Verlegers am Semmering. Acht Menschen aus der √Ėffentlichkeit – Intellektuelle, JournalistInnen, KommentatorInnen (√Ąhnlichkeiten mit lebenden Personen sind v√∂llig zuf√§llig) – haben sich an diesen Ort aus Anlass einer politischen Krise vor einer schleichenden, von ihnen so empfundenen „Krankheit“ zur√ľckgezogen und lecken an ihren Wunden. Fassungslos und gleichzeitig √ľberrascht stehen sie vor dem Befund, dass die bekannten und gut einge√ľbten Diskurse gegenw√§rtig an den Rand gedr√§ngt werden und pl√∂tzlich die ideologische Gegenseite die √∂ffentliche Hegemonie beansprucht.

Dennoch redet man haupts√§chlich √ľber Essen, Sex und Entspannung. Was ist ein erf√ľlltes Leben und was ein befriedigendes k√∂rperliches Sein? Normalit√§t wird simuliert, oberfl√§chlich soll alles so bleiben, wie es ist. Die Sorgen der Republik wirken unglaublich weit weg. Hier am Semmering steht die Zeit still, obwohl gar nicht weit entfernt die Demokratie auf dem Spiel steht.

Die politischen Haltungen liegen zwar mitunter auseinander, jedoch genie√üt man seit Jahren schon gemeinsam die Treffen in der Verlegervilla. Man hat studiert, man kennt sich aus. Die √∂sterreichische Innenpolitik kommentiert man st√§ndig online, die Geschichte der Republik geh√∂rt zum kleinen Einmaleins. Man hat alles √ľber politische Theorie gelesen, kennt die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung, im Grunde versteht man sich. Doch dieses Mal ist es unangenehm anders. H√§tte man blo√ü das selbstgew√§hlte Twitterverbot eingehalten …

Ed. Hauswirth, der mit dem TAG 2014 den Nestroy-Preis f√ľr DER DIKSRETE CHARME DER SMARTEN MENSCHEN erhalten hat, liefert erneut einen brisanten und pointierten Abend zu den gro√üen gesellschaftlichen Umbr√ľchen unserer Zeit. Ein etwas anderes 100-Jahr-Jubli√§um der Republik.

TEAM

Es spielen: Beatrix Brunschko, Jens Claßen, Juliette Eröd, Lorenz Kabas, Monika Klengel, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Lisa Schrammel

Regie: Ed. Hauswirth
Text: Ed. Hauswirth und Ensemble
Ausstattung: Johanna Hierzegger
Kost√ľm: Christina Romirer
Dramaturgie: Tina Clausen/Isabelle Uhl
Regieassistenz: Renate Vavera
Kamera: Gregor Graschitz
Regishospitanz: Alexander Schlögl

Confusical!

Ein improvisiertes Musical mit Band!
  • 10Feb19:00

Eine Produktion von The Essentials

Confusical!

Ein improvisiertes Musical mit Songs! Songs! SONGS!

***
The Essentials sind eine nigelnagelneue Improformation aus Graz, √Ėsterreich – gebildet aus den Gruppen KANA DA und BRUNNERGRUBERMAIR. In ihren Shows verfolgen sie nur ein Ziel: improvisiere um dein Leben und finde den besten Song der Welt.

Jede Show ist aufs neue die Premiere und Derniere zugleich. Das Showformat CONFUSICAL! findet immer in einem geborgten B√ľhnenbild einer aktuellen Theaterproduktion statt. Inspiriert von ihrer neuen Umgebung improvisieren die 5 ImprospielerInnen zusammen mit einer 4k√∂pfigen Band eine abendf√ľllende Musicalshow.

The Essentials: CONFUSICAL!

Worum geht’s in diesem Musical? Wo und wann passiert es? Wer ist der/die Held/in? Was wird in den Songs besungen?

Wenn das CONFUSICAL beginnt, weiß noch keiner was kommt! Die Essential holen sich ein paar Ideen vom Publikum und erfinden jeden Abend ganz spontan eine brandneue Musical-Komödie auf deutsch und englisch. Jede Show wird garantiert ein spannendes, unerwartetes Zuckerl voll einnehmender Figuren, absurder Situationen und Songs! Songs! SONGS!

Team

The Essentials sind: Jacob Banigan, Carola Gartlgruber, Martin Kroissenbrunner, Patrik Stöcklmair, Beatrix Brunschko

Die Confusical-Band: Georg Smola (piano), Manfred Temmel (guitar), Michael Ringer (bass), Jörg Haberl (drums)

Die Technik-Crew: Michael Brantner

***
Tickets unter Ticketteer: https://book2.ticketteer.com/e/5bbf19a0e627b9000f2e8b68
oder per Email an info@theessentials.at
Vollpreis €19 / Erm√§√üigt €16

***
www.theessentials.at
www.kristallwerk.at

DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMS

Die gereizte Republik
  • 7Feb20:00
  • 8Feb20:00
  • 9Feb20:00

Eine Produktion vom Theater im Bahnhof

DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMS

oder Die gereizte Republik
Von Ed. Hauswirth und dem Ensemble
Sehr frei nach „Il Decamerone“ von Giovanni Boccaccio

„Ich komme √ľberraschenderweise gut an, wenn man eine Kamera auf mich h√§lt.“

Die mond√§ne Villa eines Verlegers am Semmering. Acht Menschen aus der √Ėffentlichkeit – Intellektuelle, JournalistInnen, KommentatorInnen (√Ąhnlichkeiten mit lebenden Personen sind v√∂llig zuf√§llig) – haben sich an diesen Ort aus Anlass einer politischen Krise vor einer schleichenden, von ihnen so empfundenen „Krankheit“ zur√ľckgezogen und lecken an ihren Wunden. Fassungslos und gleichzeitig √ľberrascht stehen sie vor dem Befund, dass die bekannten und gut einge√ľbten Diskurse gegenw√§rtig an den Rand gedr√§ngt werden und pl√∂tzlich die ideologische Gegenseite die √∂ffentliche Hegemonie beansprucht.

Dennoch redet man haupts√§chlich √ľber Essen, Sex und Entspannung. Was ist ein erf√ľlltes Leben und was ein befriedigendes k√∂rperliches Sein? Normalit√§t wird simuliert, oberfl√§chlich soll alles so bleiben, wie es ist. Die Sorgen der Republik wirken unglaublich weit weg. Hier am Semmering steht die Zeit still, obwohl gar nicht weit entfernt die Demokratie auf dem Spiel steht.

Die politischen Haltungen liegen zwar mitunter auseinander, jedoch genie√üt man seit Jahren schon gemeinsam die Treffen in der Verlegervilla. Man hat studiert, man kennt sich aus. Die √∂sterreichische Innenpolitik kommentiert man st√§ndig online, die Geschichte der Republik geh√∂rt zum kleinen Einmaleins. Man hat alles √ľber politische Theorie gelesen, kennt die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung, im Grunde versteht man sich. Doch dieses Mal ist es unangenehm anders. H√§tte man blo√ü das selbstgew√§hlte Twitterverbot eingehalten …

Ed. Hauswirth, der mit dem TAG 2014 den Nestroy-Preis f√ľr DER DIKSRETE CHARME DER SMARTEN MENSCHEN erhalten hat, liefert erneut einen brisanten und pointierten Abend zu den gro√üen gesellschaftlichen Umbr√ľchen unserer Zeit. Ein etwas anderes 100-Jahr-Jubli√§um der Republik.

TEAM

Es spielen: Beatrix Brunschko, Jens Claßen, Juliette Eröd, Lorenz Kabas, Monika Klengel, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Lisa Schrammel

Regie: Ed. Hauswirth
Text: Ed. Hauswirth und Ensemble
Ausstattung: Johanna Hierzegger
Kost√ľm: Christina Romirer
Dramaturgie: Tina Clausen/Isabelle Uhl
Regieassistenz: Renate Vavera
Kamera: Gregor Graschitz
Regishospitanz: Alexander Schlögl

Böse Frauen

Die Rabtaldirndln ziehen in Böse Frauen ihre Spritzen mit unbequemen Wahrheiten des Pflegealltags auf.
  • 23Jan20:00
  • 25Jan20:00
  • 26Jan20:00
  • 27Jan20:00
  • 30Jan20:00
  • 31Jan20:00

Eine Produktion von Die Rabtaldirndln

B√ĖSE FRAUEN

Die Rabtaldirndln ziehen in B√∂se Frauen ihre Spritzen mit unbequemen Wahrheiten des Pflegealltags auf und zielen damit genau ins Zentrum unseres Verst√§ndnisses von Gut und B√∂se. Hintergrund des neuen St√ľcks ist die reale Mordserie der sogenannten Lainzer Mordschwestern, die von 1983 bis 1989 im ehemaligen Krankenhaus Lainz mehr als zweihundert Patient*innen t√∂teten.

Was l√§sst Menschen, die sich der Pflege Kranker verschrieben haben, zu Todesengeln werden? Auf der Anklagebank sitzen die Lust an der Macht, √ľber den Tod zu entscheiden, und die gleichzeitige Machtlosigkeit des Pflegepersonals. Pflege geht an die Substanz, sie fordert, sie spaltet, sie f√ľhrt an Grenzen. Opferbereitschaft geh√∂rt zum unausgesprochenen Jobprofil. Die brachialfeministischen Rabtaldirndln sind sich sicher, dass es eine andere L√∂sung als Opferbereitschaft geben muss, und suchen in der gnadenlosen Liebe zur Konsequenz Gemeinsamkeiten mit den ber√ľchtigten Mordschwestern. Schlie√ülich sagen die Rabtaldirndln: „Wenn es mit uns einmal zu Ende geht, dann wollen wir die letzte Strecke w√ľrdig bew√§ltigen.“

 

Die Rabtaldirndln

...sind ein f√ľnfk√∂pfiges √∂sterreichisches Kollektiv, das zeitgen√∂ssische Performances und Theaterproduktionen entwickelt. Die Theatersprache, die sie auszeichnet, kann sowohl im st√§dtischen wie auch im l√§ndlichen Kontext gesehen und gelesen werden. Nicht umsonst schreibt √Ė1 √ľber sie, sie w√ľrden den Provinzgeist auf das Ungeheuer Stadt loslassen. Mit B√∂se Frauen zeigen die Rabtaldirndln bereits zum neunten Mal eine ihrer Produktionen im brut Wien, zuletzt realisierten sie in Koproduktion mit brut Wien 2016 die Serie FEMALE HISTORY.

TEAM

Konzept & Umsetzung Die Rabtaldirndln und Ed. Hauswirth
Regie Ed. Hauswirth
Performance Barbara Carli, Rosa Degen-Faschinger, Gudrun Maier
Technischer Support Nina Ortner
Produktionsleitung Gudrun Maier
Dramaturgie Gerda Saiko
Ausstattung / k√ľnstlerischer Support Georg Kl√ľver-Pfandtner
Video Stefan Schmid
Chorleitung/Arrangement Andrés García

Eine Koproduktion von Die Rabtaldirndln, Theater Roxy Birsfelden und brut Wien. Mit freundlicher Unterst√ľtzung von Land Steiermark Kultur, Stadt Graz Kultur, Bundeskanzleramt Kunst und Kultur und Kulturabteilung der Stadt Wien.

Fotocredits: Nikola Milatovic

https://dierabtaldirndln.wordpress.com/

DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMS

Die gereizte Republik
  • 17Jan20:00
  • 18Jan20:00
  • 19Jan20:00

Eine Produktion vom Theater im Bahnhof

DER UNTERGANG DES √ĖSTERREICHISCHEN IMPERIUMS

oder Die gereizte Republik
Von Ed. Hauswirth und dem Ensemble
Sehr frei nach „Il Decamerone“ von Giovanni Boccaccio

„Ich komme √ľberraschenderweise gut an, wenn man eine Kamera auf mich h√§lt.“

Die mond√§ne Villa eines Verlegers am Semmering. Acht Menschen aus der √Ėffentlichkeit – Intellektuelle, JournalistInnen, KommentatorInnen (√Ąhnlichkeiten mit lebenden Personen sind v√∂llig zuf√§llig) – haben sich an diesen Ort aus Anlass einer politischen Krise vor einer schleichenden, von ihnen so empfundenen „Krankheit“ zur√ľckgezogen und lecken an ihren Wunden. Fassungslos und gleichzeitig √ľberrascht stehen sie vor dem Befund, dass die bekannten und gut einge√ľbten Diskurse gegenw√§rtig an den Rand gedr√§ngt werden und pl√∂tzlich die ideologische Gegenseite die √∂ffentliche Hegemonie beansprucht.

Dennoch redet man haupts√§chlich √ľber Essen, Sex und Entspannung. Was ist ein erf√ľlltes Leben und was ein befriedigendes k√∂rperliches Sein? Normalit√§t wird simuliert, oberfl√§chlich soll alles so bleiben, wie es ist. Die Sorgen der Republik wirken unglaublich weit weg. Hier am Semmering steht die Zeit still, obwohl gar nicht weit entfernt die Demokratie auf dem Spiel steht.

Die politischen Haltungen liegen zwar mitunter auseinander, jedoch genie√üt man seit Jahren schon gemeinsam die Treffen in der Verlegervilla. Man hat studiert, man kennt sich aus. Die √∂sterreichische Innenpolitik kommentiert man st√§ndig online, die Geschichte der Republik geh√∂rt zum kleinen Einmaleins. Man hat alles √ľber politische Theorie gelesen, kennt die neuesten Ergebnisse der Hirnforschung, im Grunde versteht man sich. Doch dieses Mal ist es unangenehm anders. H√§tte man blo√ü das selbstgew√§hlte Twitterverbot eingehalten …

Ed. Hauswirth, der mit dem TAG 2014 den Nestroy-Preis f√ľr DER DIKSRETE CHARME DER SMARTEN MENSCHEN erhalten hat, liefert erneut einen brisanten und pointierten Abend zu den gro√üen gesellschaftlichen Umbr√ľchen unserer Zeit. Ein etwas anderes 100-Jahr-Jubli√§um der Republik.

TEAM

Es spielen: Beatrix Brunschko, Jens Claßen, Juliette Eröd, Lorenz Kabas, Monika Klengel, Raphael Nicholas, Georg Schubert, Lisa Schrammel

Regie: Ed. Hauswirth
Text: Ed. Hauswirth und Ensemble
Ausstattung: Johanna Hierzegger
Kost√ľm: Christina Romirer
Dramaturgie: Tina Clausen/Isabelle Uhl
Regieassistenz: Renate Vavera
Kamera: Gregor Graschitz
Regishospitanz: Alexander Schlögl

Confusical!

Ein improvisiertes Musical mit Band!
  • 13Jan19:00

Eine Produktion von The Essentials

Confusical!

Ein improvisiertes Musical mit Songs! Songs! SONGS!

***
The Essentials sind eine nigelnagelneue Improformation aus Graz, √Ėsterreich – gebildet aus den Gruppen KANA DA und BRUNNERGRUBERMAIR. In ihren Shows verfolgen sie nur ein Ziel: improvisiere um dein Leben und finde den besten Song der Welt.

Jede Show ist aufs neue die Premiere und Derniere zugleich. Das Showformat CONFUSICAL! findet immer in einem geborgten B√ľhnenbild einer aktuellen Theaterproduktion statt. Inspiriert von ihrer neuen Umgebung improvisieren die 5 ImprospielerInnen zusammen mit einer 4k√∂pfigen Band eine abendf√ľllende Musicalshow.

The Essentials: CONFUSICAL!

Worum geht’s in diesem Musical? Wo und wann passiert es? Wer ist der/die Held/in? Was wird in den Songs besungen?

Wenn das CONFUSICAL beginnt, weiß noch keiner was kommt! Die Essential holen sich ein paar Ideen vom Publikum und erfinden jeden Abend ganz spontan eine brandneue Musical-Komödie auf deutsch und englisch. Jede Show wird garantiert ein spannendes, unerwartetes Zuckerl voll einnehmender Figuren, absurder Situationen und Songs! Songs! SONGS!

Team

The Essentials sind: Jacob Banigan, Carola Gartlgruber, Martin Kroissenbrunner, Patrik Stöcklmair, Beatrix Brunschko

Die Confusical-Band: Georg Smola (piano), Manfred Temmel (guitar), Michael Ringer (bass), Jörg Haberl (drums)

Die Technik-Crew: Michael Brantner

***
Tickets unter Ticketteer: https://book2.ticketteer.com/e/5bbf19a0e627b9000f2e8b68
oder per Email an info@theessentials.at
Vollpreis €19 / Erm√§√üigt €16

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www.theessentials.at
www.kristallwerk.at

UTOBIA ‚Äď Die Neujahrsshow

Bodensee trifft Steirerland
  • 5Jan20:00

Eine Produktion von UTOBIA Improvisationstheater

Die Neujahrsshow

Begr√ľ√üen Sie mit uns ein gro√üartiges Jahr 2019!

Wir verwirklichen Ihre Vorsätze, entsorgen Ihren Tannenbaum, buchen Ihren Winterurlaub, wachseln Ihre Ski und lassen Ihre Festtags-Pfunde purzeln Рdas alles an einem Abend!

Sie w√ľnschen und wir spielen, reimen und singen Geschichten nach Ihren Vorgaben. 100% improvisiert, garantiert und v√∂llig ungeniert.

Wir freuen uns erstmals zu Gast in Graz sein zu d√ľrfen. Seien Sie dabei – 5-4-3-2-1-Los!

***

√ľber UTOBIA

Gegr√ľndet  2013 in Meckenbeuren von Absolventen der dortigen theaterp√§dagogischen Ausbildung, besteht unser Ensemble am Bodensee aus improvisationsbegeisterten Schauspielern aus Deutschland und √Ėsterreich.

 Alle unsere Geschichten auf der B√ľhne entstehen aus dem Moment  – jede Show ist eine √úberraschung, f√ľr Sie wie f√ľr uns.
Neben der schnellen, witzigen Impro-Comedy experimentieren wir gerne mit vielen Formen aus der reichhaltigen Welt des Improvisationstheaters.

Besonders m√∂gen wie ber√ľhrende Geschichten sowie alle Spielarten der improvisierten Musik, weshalb unsere Musiker essenzieller Teil unseres Ensembles sind.

Da wir, insbesondere aber unser Leiter Herbert Kessler, dar√ľber hinaus alle Formen des inszenierten Theaters sch√§tzen, reichern wir unsere Improvisationen gerne mit der √Ąsthetik des klassischen und modernen St√ľcketheaters an – so geh√∂ren wir zu den wenigen Improgruppen, die Requisiten und Kost√ľme mit einbinden.

Aus all diesen Zutaten entsteht dann bei unseren Auftritten eine jedes Mal neue, einzigartige Welt – UTOBIA!